Dezember 2018

j3fm startet die
Jahresend-Täuschung
Schaufensterinstallation

Es ist wieder so weit!
Am kommenden Freitag starten wir wieder unsere berühmt-berüchtigte Jahresend-Täuschung.
Vorhersehbar und verlässlich, doch immer wieder vollkommen überraschend und urplötzlich bricht das Jahresende und damit die Weihnachtszeit über uns herein.

Vorbereitet wie wir an jedem 3. Freitag im Monat aber nun mal sind, stehen Glühwein und Kekse bereit, und um 19:00 Uhr (ct) machen wir die Kerzen an. Wer keine Lust auf Endzeitstress hat, sollte doch bei uns vorbeikommen.

Dieses Jahr neu: großer Jahresgabenverkauf :
Originale unserer Künstler für 25 Euro.

Im übrigen wünscht j3fm an dieser Stelle schon mal allen ein erholsames und erfreuliches Weihnachtsfest und einen guten Start ins neue Jahr.

Brenndauer: ab 21.12. – bis ins neue jahr
Vernissage: 21.12.2018, 19 h
Schauzeiten: ganztägig, 24 std

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November/Dezember 2018

Nachlese:

Jürgen Friede: Tagträume

Die Skulpturen des in der Wedemark lebenden und arbeitenden Künstlers Jürgen Friede  sind Objekte, die mit handwerklicher Perfektion gestaltet sind, raumgreifend, ein gekonnter Zusammenhang zwischen Material, Organischem, Architektonischen und Menschlichem. Sie tendieren in ihren Formen zu lebhafter Körperlichkeit und  Körpersymbolik. Da sind keine bereits existierenden Menschen dargestellt, sondern in Anreihungen und Überschneiden einzelne Körperteile und Elemente anderen Ursprungs. Eine metaphorische Haltung, ähnlich dem Surrealismus, nur ohne dessen Rückgriff auf unbewusste Vorgänge. Die Objekte Stein oder Kupferblech sind fein durchdacht und auf eine phantasievolle Weise geometrisch.
Skulpturen machen oder doch lieber Bilder, dazwischen sind Jürgen Friedes experimentelle Zeichnungen und collagenartigen Bleischnitte zu betrachten. Diese sind neben zwei Papierobjekten, farbigen Kupfertäfelchen und Zeichnungen aus Marokko in der Ausstellung zu sehen.
Seit 1981 ist Jürgen Friede in zahlreichen Ausstellungen und auf Bildhauersymposien im In- und Ausland vertreten. Jürgen Friede ist Gründungsmitglied und dann von 1999-07 künstlerischer Leiter des Kunstvereins Wedemark. Er lebt und arbeitet in Hannover und in der Wedemark.

Vernissage: Freitag, 16.11.2018, 19.00 Uhr
Ausstellung: 16.11.2018-16.12.2018
Öffnungszeiten: freitags 19.00 bis 20.30 Uhr, sonntags 14.00 bis 16.00 Uhr

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Oktober/November 2018

 

 

 

 

 

 

 

Nachlese:

Burkhardt Rokahr: Soma

Malerei und Objekte

Burkhardt Rokahr möchte über die optische Kraft seiner Arbeiten etwas vermitteln, dass weit über die Bilder und Gebilde hinausgeht soll. Wenn eine spirituell lebendige Wirkung des zu den Werken Empfundenen, Phantasierten und Gedachten einsetzt, ist seine Intention erreicht. Die Arbeiten stahlen die Kraft des handwerklich Robusten aus, das alle Arbeitsschritte klar ablesbar macht. Stoff, Holz und Papier werden in Collagen und Objekten mit kräftigen Farben zusammengefügt und teilweise hinter Glas in Kästen eingebaut. So entstehen Werke mit einer großen Intensität, die aufrütteln und bewegen.

Vernissage: Freitag, 19.10.2018, 19.00 Uhr
Einführung: Jens-Uwe Seyfarth
Ausstellung: 19.10.2018-11.11.2018
Öffnungszeiten: freitags 19.00 bis 20.30 Uhr, sonntags 14.00 bis 16.00 Uhr

 

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September/Oktober2018

Nachlese:

Laleh Barzegar: Farbe & Form

Laleh Barzegar ist eine iranische Filmerin, die sich in den letzten Jahren immer mehr der Malerei widmet. Erst dem Gegenständlichen und dann immer mehr der gegenstandslosen Malerei. Ausgehend von der sinnlichen Wahrnehmung spürt Laleh Barzegar der Formfrage nach, die für sie auf dem Verhältnis primärer Grundformen wie Dreieck, Quadrat und Linie zum Raum basiert. Es ist eine flächige, geometrische Malerei mit harten Kanten und scharf gegeneinander abgegrenzten Farbaufträgen. Es sind belebte, sinnliche Farbkompositionen, die sich auch in ungewöhnliche Flächenmuster auflösen. Sie erinnern an die frühen Jahre des Bauhauses, an die Linien, Raster und Dreiecke und geometrischen Konstruktionen der Schüler von Wassily Kandinsky und Johannes Itten.

Parameter wie Bildkomposition, Bewegung, Farbe, Licht und Rhythmus bestimmten auch die experimentellen Ansätze zum abstrakten Film. In der Montagelogik ihrer Bilder liegt möglicherweise unterbewusst die Einbeziehung von Raum und Zeit als eine Formensuche für einen neuen Film.

Laleh Barzegar ist 1980 in Teheran geboren. Nach einer Ausbildung im Fach Filmregie und eines Besuchs eine Autorkurs in Teheran folgt 2005 der Bachelorabschluss im Fach Filmregie an der Sureh – Universität in Teheran. Von 2005 bis 2008 unterrichtet Barzegar im Jugend-Cinema-Verein in Teheran. 2009 veröffentlicht sie das Kurzgeschichtenbuch „Liebe Frau“.
Seit 2007 ist sie Mitglied des iranischen Kurzfilmregisseure-Vereins. 2015 wechselt sie nach Köln und absolviert das Regiestudium an der Kunsthochschule für Medien Köln mit ihrer Abschlussarbeit, dem Kurzfilm „Ich, Leili“.

Vernissage: Freitag, 21.09.2018, 19.00 Uhr
Einführung: Ute Maasberg
Ausstellung: 21.09.2018-05.10.2018
Öffnungszeiten: freitags 19.00 bis 20.30 Uhr, sonntags 14.00 bis 16.00 Uhr

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August/September 2018

Tantaloshand min72

Nachlese:

 

 

Ludvik Cejp, „im Raumen“
Installation des diesjährigen j3fm-Preisträgers

2012 hatte hatte Ludvik Cejp bei j3fm mit seinen fantastischen ‘Zeitmaschinen’ und der bespielbaren Baumorgel eine unvergessene Ausstellung, für die ihm am Zinnober-Samstag formell der j3fm-Preis übergeben wird (ab 17:30 Uhr) .

Ludvic Cejp setzt sich in seinen kinetischen Arbeiten immer wieder dem Konflikt aus, sich selbst möglichst viele Hindernisse in den Weg zu legen, die dann –mühsam – von ihm selbst zu bewältigen sind, um am Ende die gewünschte Funktion zu gewährleisten (seine ironischen komplexen Apparate und die Baumorgel funktionieren!). Ein Video „Joh. Sebastian Bach auf der Baumorgel“ ist auf der website  www.cejp.de zu sehen, dort unter ‚Kinetika‘.

In seiner diesjährigen Ausstellung zeigt er erstmals eine (funktions-) freie Rauminstallation indem er den Ausstellungsraum als einen 3D-Rahmen begreift, in den ausschnitthaft ein imaginäres Geschehen durch Wände und Boden (eben den titelgebenden “Raumen”) greift. Lassen wir uns überraschen!

Vernissage: Freitag, 17.08.2018, 19.00 Uhr

Ausstellung: 17.08.2018-16.09.2018

Öffnungszeiten: freitags 19.00 bis 20.30 Uhr, sonntags 14.00 bis 16.00 Uhr

Der Kunstraum nimmt mit dieser Ausstellung am Zinnober-Kunst-Wochenende teil (Öffnungszeiten s.u.)

Zinnober-Wochenende:  Samstag + Sonntag jeweils 11.00-17.00 Uhr

 

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Juli/August 2018

Nachlese:

Die Kunst bei j3fm macht Pause, aber zu sehen gibt es dennoch etwas:
Der 24-Stunden-Schaufensterschoner wird mit einem Umtrunk eingeweiht.
Sie sind herzlich eingeladen, am Freitag, den 20.7.2018 um 19.00 dabei zu sein,
wenn der Schalter unserer Diashow umgelegt wird.

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Juni/Juli 2018

 

„Lichtenberg“

Nachlese:

Anette Haas: halbe-halbe

Installation

Entlang der Lichtleiste an der Decke des Raumes sind Stoffbahnen befestigt.
Als bis zum Boden fallende Vorhänge installiert teilen sie den Raum in eine begehbare und eine nicht begehbare Hälfte.

„Die künstlerische Farbgeste liegt allein auf den Vorhangwänden! Alles andere, was den Raum verändert, ergibt sich daraus. Was bleibt: Ich befinde mich bei „Lichtenberg“ wirklich im Bild. Das Verhältnis von Ich und Bild ist […] bei klassischen Gemälden und selbst bei den Raumillusionen der amerikanischen Farbfeldmalerei ganz anders. Ich und Bild bleiben dort auf sicherer Distanz. In „Lichtenberg“ sind jene Grenzen aufgelöst oder zumindest verschoben. Man befindet sich in einem Raum und Zustand, den man nicht mehr eindeutig ordnen kann. Die Orientierung ist verunsichert. Nur weil ich in einem Museum, in einem Kunstraum stehe, weiß ich, dass dies eine Inszenierung ist und nicht ein einfacher Raum mit Vorhängen.“
A. Haas in: the room went away the room came back, „Fragen mit Material durchspielen“, S. 66, Dortmund, 2016

Vernissage: Freitag, 15.06.2018, 19.00 Uhr
Ausstellung: 15.06.2018-15.07.2018
Öffnungszeiten: freitags 19.00 bis 20.30 Uhr, sonntags 14.00 bis 16.00 Uhr

Zur Eröffnung spricht Thomas Wild (New York / Berlin)

 

 

 

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Mai/Juni 2018

Nachlese:

Dieter Goebel: Holz
Objekte, Skulpturen, Grafik.

Der Architekt Dieter Goebel interessiert sich in seiner künstlerischen Arbeit für Oberflächen, Strukturen und Spuren. In seiner Ausstellung „Holz“ präsentiert er minimal bearbeitete Fundstücke, Holz, das grob mit der Kettensäge bearbeitet wurde, aber auch fein geschliffene und geölte Holzoberflächen.
Die Vielfalt von Holz zeigen auch die grafischen Arbeiten, in denen weggeworfene oder bearbeitete Stücke digital weiterbearbeitet sind. Dieter Goebel fordert den Betrachter auf, genauer hinzusehen und unterschiedliche Formen zu entdecken.
Holz arbeitet auch noch nach der Fertigstellung des Objektes, hauptsächlich durch Luftfeuchtigkeit. Die Formen ändern sich mehr oder weniger merkbar. Holz hat im Gegensatz zu vielen anderen Materialien Struktur und Richtung. Spuren auf gebrauchtem Holz erzählen Geschichten, sie regen die Fantasie an.

Vernissage: Freitag, 18.05.2018, 19.00 Uhr
Einführung: Albert Schmid-Kirsch
Ausstellung: 18.05.2018-10.06.2018
Öffnungszeiten: freitags 19.00 bis 20.30 Uhr, sonntags 14.00 bis 16.00 Uhr

 

Veröffentlicht unter objekte, skulptur

April/Mai 2018

Nachlese:

Susanne Salzbrunn: Possibilities

Fotografie, Zeichnung, Malerei und Radierung sind die künstlerischen Ausdrucksmittel von Susanne Salzbrunn. Im Zentrum ihrer Arbeit steht die Auseinandersetzung mit den Themen: Mensch, Körper, Natur. Ihre aktuelle Ausstellung „Possibilities“ zeigt uns mit  vielfältigen fotografischen Darstellungen von historischen Puppenköpfen und – körpern eine Vorliebe für die Kunst des Barocks. Diese Puppen erinnern an Putten, die in der Kunst des Barock als des Schutzengel des Menschen dienten. Diese kleinen, dickbackigen und unbekleideten Kinder mit Flügeln beleben den Himmel über uns. Als barockes Original vermitteln sie das Dasein zwischen Himmel und Erde und das religiöse Leben zwischen den Sphären. Heute sind sie eher Ausdruck des Kommerzes und des Kitsches. Genau diese Transformationen zwischen Schönheit, Kitsch, Innig- oder Leichtigkeit, Empfinden und Erinnerung interessieren Susanne Salzbrunn. Anstelle den Fokus auf die figurative Plastizität der fein bemalten Köpfe zu setzen, eröffnet sie uns in irritierenden Experimenten unterschiedliche Wahrnehmungsebenen.

Susanne Salzbrunn studierte Kunst und Kunstpädagogik an der Universität Paderborn und wurde nach dem Abschluss mit dem Molino-Winkler-Stipendium der Woldemar Winkler-Stiftung ausgezeichnet. Salzbrunn ist langjähriges Mitglied der Künstlergemeinschaft „Künstler für Europa“. Seit 2015 lebt und arbeitet sie als freie Künstlerin in Hannover und ist mit Einzel- und Gruppenausstellung in Hannover und Region sowie in überregionalen und internationalen Ausstellungen vertreten.

 

Vernissage: Freitag, 20.04.2018, 19.00 Uhr
Ausstellung: 20.04.2018-13.05.2018
Öffnungszeiten: freitags 19.00 bis 20.30 Uhr, sonntags 14.00 bis 16.00 Uhr

 

Veröffentlicht unter fotografie

März/April 2018

Nachlese:

Reiner Nötzold: Radierungen

In eine Kupferplatte ätzt die Säure linienhafte Gräben, reißt eine Stahlnadel schmale Furchen, gräbt eine Flex ihre Spuren. Hier hinein wird Farbe gerieben und unter der Presse ins feuchte Papier gedruckt. Das ist Radierung.
So entstehen unter der Hand von Reiner Nötzold Linien ganz unterschiedlicher Qualitäten. Feine Schraffuren, die sich bis zur schwarzen Fläche verdichten können, aber auch kraftvolle Linien mit eigenem Duktus.
Reiner Noetzold kommt von der Zeichnung. Skizzen, Scribbles füllen sein Notizbuch. Was ihn dabei letztlich interessiert ist nicht der Gegenstand, sondern das eigene Recht des Bildes und die Strukturen, die seine Linien schaffen.
Dabei können aus der Hand des Zeichners Formen entstehen, die Assoziationen wecken. Reiner Noetzold lässt das zu, spielt vielleicht damit, aber das ist nicht sein eigentliches Ziel – sondern die innere Logik des Bildes.
Reiner Noetzold hat Architektur studiert. Nach langem Nebeneinander von Kunst und Beruf arbeitet er seit 2010 als freier Künstler.

Vernissage: Freitag, 16.03.2018, 19.00 Uhr
Einführung: Petra Plate
Ausstellung: 16.03.2018-15.04.2018
Öffnungszeiten: freitags 19.00 bis 20.30 Uhr, sonntags 14.00 bis 16.00 Uhr

 

Veröffentlicht unter druckgrafik, radierungen

Februar/März 2018

Nachlese:

Uschi Zeidler: Leuchtkraft

Wie lässt sich Farbe richtig sehen und wie kann ich sie richtig sichtbar machen?
Diese Frage treibt die hannoversche Malerin Uschi Zeidler um. Farben, die wie gefärbte und poröse Erden geschichtet sind, lassen ihre Bilder wie Farbfelder erscheinen. Aus ihrer organischen Anmutung heraus entwickeln sich abstrakte Farben von selten gesehener Leuchtkraft, wie eine archaisch anmutende Formen- und Weltenstehung.
Es sind Bilder, die wohl als Formen lesbar sind und doch  die Farbe an sich zum Inhalt haben, also Ton, Helligkeit, Harmonie und Kontrast. Es ist die Ambivalenz zwischen Spontaneität und Bewusstsein, zwischen schöpferischem Einfall, Experiment und gezieltem Eingriff, zwischen Zufall und Ordnung, das die aktuelle Malerei der Künstlerin ausmacht.

Uschi Zeidler nimmt in ihren Arbeiten Bezug auf elementare Naturphänomene, die aus den explosiven Energien eines formlosen Wirbels eben erst Gestalt annehmen. Sie offenbart uns die Grenzenlosigkeit und Allmacht der Natur, ihre unbändige Kraft, die uns Schrecken lehrt, aber vor allem auch ihre Schönheit.
Uschi Zeidler ist auch als Bildhauerin tätig und präsentiert in der Ausstellung auch eine ihrer anorganischen Plastiken.

Vernissage: Freitag, 16.02.2018, 19.00 Uhr.
Ausstellung: 16.02.2018-11.03.2018
Öffnungszeiten: freitags 19.00 bis 20.30 Uhr, sonntags 14.00 bis 16.00 Uhr

Veröffentlicht unter malerei, skulptur

Januar/Februar 2018

Nachlese:

Diep Mai: Objektbilder

Diep Mai wurde in Saigon geboren und hat dort und später in Hannover Kunst studiert.
Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Malerei, Collage und Objekte. Ein besonderes Interesse gilt
textilen Arbeiten.
Die Künstlerin Diep Mai berührt mit ihrer Kunst ästhetische und gesellschaftskritische Dimensionen, denn sie arbeitet mit Müll.
Künstler haben immer wieder mit Stoffen gearbeitet, die andere weggeworfen haben: von Kurt Schwitters, der aus Papierresten, alten Fahrkarten und Reklamezetteln Collagen entwickelte, Picasso, der Holzreste oder Zeitungsausschnitte verwendet hat, bis hin zu Joseph Beuys und seiner berühmten „Fettecke“.
Diep Mai entwickelt aus alten Plastiktüten eine großartige Landschaft. Die zerknitterten Tüten entwickeln in diesem großformatigen Objektbild eine Topografie und zeigen in ihrer geordneten Farbigkeit leuchtende Meerestöne, bewegte grüne Baumwipfel wie weißblaue Wolkenformationen und toniges Erdreich. Die dem Abfall eigene Unbeständigkeit, die permanente Form seiner Form bis zur Auflösung, hat die Künstlerin durch eine Auswahl beständiger Bestandteile minimiert und gleichzeitig ein Stück Vergänglichkeit inszeniert.

Ausstellung vom 19.01. – 11.02. 2018
Vernissage: Freitag, 19.01.2018, 19.00 Uhr.
Öffnungszeiten: freitags 19.00 bis 20.30 Uhr, sonntags 14.00 bis 16.00 Uhr.

Veröffentlicht unter objekte