April/Mai 2018

Susanne Salzbrunn: Possibilities

Fotografie, Zeichnung, Malerei und Radierung sind die künstlerischen Ausdrucksmittel von Susanne Salzbrunn. Im Zentrum ihrer Arbeit steht die Auseinandersetzung mit den Themen: Mensch, Körper, Natur. Ihre aktuelle Ausstellung „Possibilities“ zeigt uns mit  vielfältigen fotografischen Darstellungen von historischen Puppenköpfen und – körpern eine Vorliebe für die Kunst des Barocks. Diese Puppen erinnern an Putten, die in der Kunst des Barock als des Schutzengel des Menschen dienten. Diese kleinen, dickbackigen und unbekleideten Kinder mit Flügeln beleben den Himmel über uns. Als barockes Original vermitteln sie das Dasein zwischen Himmel und Erde und das religiöse Leben zwischen den Sphären. Heute sind sie eher Ausdruck des Kommerzes und des Kitsches. Genau diese Transformationen zwischen Schönheit, Kitsch, Innig- oder Leichtigkeit, Empfinden und Erinnerung interessieren Susanne Salzbrunn. Anstelle den Fokus auf die figurative Plastizität der fein bemalten Köpfe zu setzen, eröffnet sie uns in irritierenden Experimenten unterschiedliche Wahrnehmungsebenen.

Susanne Salzbrunn studierte Kunst und Kunstpädagogik an der Universität Paderborn und wurde nach dem Abschluss mit dem Molino-Winkler-Stipendium der Woldemar Winkler-Stiftung ausgezeichnet. Salzbrunn ist langjähriges Mitglied der Künstlergemeinschaft „Künstler für Europa“. Seit 2015 lebt und arbeitet sie als freie Künstlerin in Hannover und ist mit Einzel- und Gruppenausstellung in Hannover und Region sowie in überregionalen und internationalen Ausstellungen vertreten.

 

Vernissage: Freitag, 20.04.2018, 19.00 Uhr
Ausstellung: 20.04.2018-13.05.2018
Öffnungszeiten: freitags 19.00 bis 20.30 Uhr, sonntags 14.00 bis 16.00 Uhr

 

Veröffentlicht unter fotografie

März/April 2018

Nachlese:

Reiner Nötzold: Radierungen

In eine Kupferplatte ätzt die Säure linienhafte Gräben, reißt eine Stahlnadel schmale Furchen, gräbt eine Flex ihre Spuren. Hier hinein wird Farbe gerieben und unter der Presse ins feuchte Papier gedruckt. Das ist Radierung.
So entstehen unter der Hand von Reiner Nötzold Linien ganz unterschiedlicher Qualitäten. Feine Schraffuren, die sich bis zur schwarzen Fläche verdichten können, aber auch kraftvolle Linien mit eigenem Duktus.
Reiner Noetzold kommt von der Zeichnung. Skizzen, Scribbles füllen sein Notizbuch. Was ihn dabei letztlich interessiert ist nicht der Gegenstand, sondern das eigene Recht des Bildes und die Strukturen, die seine Linien schaffen.
Dabei können aus der Hand des Zeichners Formen entstehen, die Assoziationen wecken. Reiner Noetzold lässt das zu, spielt vielleicht damit, aber das ist nicht sein eigentliches Ziel – sondern die innere Logik des Bildes.
Reiner Noetzold hat Architektur studiert. Nach langem Nebeneinander von Kunst und Beruf arbeitet er seit 2010 als freier Künstler.

Vernissage: Freitag, 16.03.2018, 19.00 Uhr
Einführung: Petra Plate
Ausstellung: 16.03.2018-15.04.2018
Öffnungszeiten: freitags 19.00 bis 20.30 Uhr, sonntags 14.00 bis 16.00 Uhr


Veröffentlicht unter druckgrafik, radierungen

Februar/März 2018

Nachlese:

Uschi Zeidler: Leuchtkraft

Wie lässt sich Farbe richtig sehen und wie kann ich sie richtig sichtbar machen?
Diese Frage treibt die hannoversche Malerin Uschi Zeidler um. Farben, die wie gefärbte und poröse Erden geschichtet sind, lassen ihre Bilder wie Farbfelder erscheinen. Aus ihrer organischen Anmutung heraus entwickeln sich abstrakte Farben von selten gesehener Leuchtkraft, wie eine archaisch anmutende Formen- und Weltenstehung.
Es sind Bilder, die wohl als Formen lesbar sind und doch  die Farbe an sich zum Inhalt haben, also Ton, Helligkeit, Harmonie und Kontrast. Es ist die Ambivalenz zwischen Spontaneität und Bewusstsein, zwischen schöpferischem Einfall, Experiment und gezieltem Eingriff, zwischen Zufall und Ordnung, das die aktuelle Malerei der Künstlerin ausmacht.

Uschi Zeidler nimmt in ihren Arbeiten Bezug auf elementare Naturphänomene, die aus den explosiven Energien eines formlosen Wirbels eben erst Gestalt annehmen. Sie offenbart uns die Grenzenlosigkeit und Allmacht der Natur, ihre unbändige Kraft, die uns Schrecken lehrt, aber vor allem auch ihre Schönheit.
Uschi Zeidler ist auch als Bildhauerin tätig und präsentiert in der Ausstellung auch eine ihrer anorganischen Plastiken.

Vernissage: Freitag, 16.02.2018, 19.00 Uhr.
Ausstellung: 16.02.2018-11.03.2018
Öffnungszeiten: freitags 19.00 bis 20.30 Uhr, sonntags 14.00 bis 16.00 Uhr

Veröffentlicht unter malerei, skulptur

Januar/Februar 2018

Nachlese:

Diep Mai: Objektbilder

Diep Mai wurde in Saigon geboren und hat dort und später in Hannover Kunst studiert.
Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Malerei, Collage und Objekte. Ein besonderes Interesse gilt
textilen Arbeiten.
Die Künstlerin Diep Mai berührt mit ihrer Kunst ästhetische und gesellschaftskritische Dimensionen, denn sie arbeitet mit Müll.
Künstler haben immer wieder mit Stoffen gearbeitet, die andere weggeworfen haben: von Kurt Schwitters, der aus Papierresten, alten Fahrkarten und Reklamezetteln Collagen entwickelte, Picasso, der Holzreste oder Zeitungsausschnitte verwendet hat, bis hin zu Joseph Beuys und seiner berühmten „Fettecke“.
Diep Mai entwickelt aus alten Plastiktüten eine großartige Landschaft. Die zerknitterten Tüten entwickeln in diesem großformatigen Objektbild eine Topografie und zeigen in ihrer geordneten Farbigkeit leuchtende Meerestöne, bewegte grüne Baumwipfel wie weißblaue Wolkenformationen und toniges Erdreich. Die dem Abfall eigene Unbeständigkeit, die permanente Form seiner Form bis zur Auflösung, hat die Künstlerin durch eine Auswahl beständiger Bestandteile minimiert und gleichzeitig ein Stück Vergänglichkeit inszeniert.

Ausstellung vom 19.01. – 11.02. 2018
Vernissage: Freitag, 19.01.2018, 19.00 Uhr.
Öffnungszeiten: freitags 19.00 bis 20.30 Uhr, sonntags 14.00 bis 16.00 Uhr.

Veröffentlicht unter objekte

Dezember 2017

j3fm startet die
Jahresend-Täuschung
Schaufensterinstallation

Es ist wieder so weit!
Am kommenden Freitag starten wir wieder unsere berühmt-berüchtigte Jahresend-Täuschung.
Vorhersehbar und verlässlich, doch immer wieder vollkommen überraschend und urplötzlich bricht das Jahresende und damit die Weihnachtszeit über uns herein.

Vorbereitet wie wir an jedem 3. Freitag im Monat aber nun mal sind, stehen Glühwein und Kekse bereit, und um 19:00 Uhr (ct) machen wir die Kerzen an. Wer keine Lust auf Endzeitstress hat, sollte doch bei uns vorbeikommen.

Dieses Jahr neu: großer Jahresgabenverkauf :
Originale unserer Künstler für 25 Euro.

Im übrigen wünscht j3fm an dieser Stelle schon mal allen ein erholsames und erfreuliches Weihnachtsfest und einen guten Start ins neue Jahr.

Brenndauer: ab 15.12. – bis ins neue jahr
Vernissage: 15.12.2017, 19 h
Schauzeiten: ganztägig, 24 std

Veröffentlicht unter installation

November/Dezember 2017

Nachlese:

Elke Kraul: Immer eine Überraschung

Künstlerbücher, Objekte und Zeichnungen

Elke Kraul zeichnet und malt auf allem, was sich findet. Ob Bücher, Postkarten oder  Küchenkrepp – alles wird überwachsen von unermüdlich sprießenden Ideen.
Daraus entstehen meist wieder Bücher –  Unikate, in denen zu blättern man nicht müde wird.
Elke Kraul pflegt ihren hintergründigen Eigensinn schon lange Jahre als Autodidaktin jenseits jeden akademischen Mainstreams.

Ausstellung vom 17.11. – 10.12. 2017
Vernissage: Freitag, 17.11.2017, 19.00 Uhr.
Öffnungszeiten: freitags 19.00 bis 20.30 Uhr, sonntags 14.00 bis 16.00 Uhr.

 

Veröffentlicht unter collagen, objekte

Oktober/November 2017

Nachlese:

Zoë MacTaggart: Green Wig

Die britisch-deutschen Malerin Zoë MagTaggart hat viele Facetten: Sie ist eine anerkannte und erfolgreiche Künstlerin, die zusammen mit Thorben „P. Nut“ Noß auch eine eigene Reggae-Sendung auf Radio Leinehertz moderiert sowie Burlesque-Workshops anbietet, in denen Frauen die Erfahrung machen können, ihren Körper selbstbewusst anzunehmen und in Szene zu setzen, unabhängig von werbesuggerierten Schönheitsidealen.
Wir sehen bei j3fm meist großformatig farbenfrohe Malerei, spielerisch, kraftvoll und voller Freude sich ausprobierend, so scheint es. Kindliche Verspieltheit, Farbfreude und die Lust, starke Frauen zu portraitieren. Die Künstlerin kennt die Menschen, die sie auf die Leinwand bringt. Ihr ist wichtig, das innere Leuchten, die innere Stärke in ihren Werken zum Ausdruck zu bringen.
Frauen in ihrer Kraft, mit all ihrem Sein und Zweifeln selbstbewusst bereit, sich portraitieren zu lassen, meist großformatig, farbgewaltig, präsent. Wie die Frau, die sich kurzerhand eine grüne Perücke überstülpt.
Willkommen bei „Green Wig“.

Ausstellung vom 20.10. – 12.11. 2017
Vernissage: Freitag, 20.10.2017, 19.00 Uhr.
Öffnungszeiten: freitags 19.00 bis 20.30 Uhr, sonntags 14.00 bis 16.00 Uhr.

Veröffentlicht unter malerei

September/Oktober 2017

Nachlese:

Wolfgang Kowar: Wunder- und Erleuchtungskammer

Plato und nach ihm einige andere kluge Köpfe haben festgestellt: „Das Staunen ist der Anfang der Erkenntnis“. In Wolfgang Kowars Wunder- und Erleuchtungskammer finden wir manches Staunenswerte. Sei es der überraschende Mechanismus einer „Useless Box“, sei es ein gut erhaltenes Exemplar des „Neuen Menschen“ unterm Glassturz oder noch ganz anderes.
Bei der Betrachtung dieser wundersamen Exponate wird immer deutlicher: Hier sind gedankliche Konzepte und Denkfiguren nicht nur präsentiert, sondern vielleicht auf den Kopf gestellt, auf links gewendet oder auch auf den absurden Punkt gebracht.
Die vielfach anzutreffende Gewohnheit, über Staunenswertes flüchtig hinwegzusehen, verhindert das Nachdenken. Dagegen sperren sich Kowars Schaustücke und zünden so vielleicht den Funken der Erkenntnis.
Wolfgang Kowar knüpft mit dieser Sammlung an eine alte Tradition an: Seit dem 14. Jahrhundert sammelten Reiche und Mächtige in ihren „Kunst- und Wunderkammern“ Einhorn-Hörner, Spielautomaten, exotische Kostbarkeiten, eben was ihnen als Anlass der Be- und Verwunderung erschien, um den „universalen Zusammenhang der Dinge“ darzustellen. Wie weit wir damit gekommen sind, darf man sich in dieser Wunder- und Erleuchtungskammer bei j3fm fragen.
Kowars Kammer hat zwei Etagen: Vom hellen Erdgeschoss der Alltagsvernunft geht es in den Keller des Aberglaubens. Allerdings -sind das wirklich Gegensätze? Wolfgang Kowar lebt und arbeitet in Burgdorf. Bei j3fm hat er zuletzt 2011 „Entschichtungen“ von Litfaßsäulen gezeigt. Er stellt deutschlandweit und international aus.
Ausstellung vom 15.09. – 15.10. 2017
Vernissage: Freitag, 15.09.2017, 19.00 Uhr.
Öffnungszeiten: freitags 19.00 bis 20.30 Uhr, sonntags 14.00 bis 16.00 Uhr.

Veröffentlicht unter installation, objekte

August/September 2017

Nachlese:

 

Birgitta Martin: ausgewachsen
Wie schon bei Birgitta Martins erster Ausstellung in dieser Galerie im Jahr 2009 ist der kleine Raum vollständig beschrieben, diesmal jedoch nicht durch aus der Bewegung erstellte Kohlespuren, vielmehr mit QR-Codes, die den Raum auf völlig andere Weise in Schwarz-Weiß erfahren lassen. Den QR-Codes hinterlegt sind Fotos, Webseiten, Filme, Geschichten über die Auswirkungen des Wirtschaftswachstums und ebenso Aktionen und Lebensweisen, die sich gegen die Zerstörung und Ausbeutung der Erde und ihrer BewohnerInnen stellen, für ein gutes Leben für Alle. So lädt die Ausstellung ein, sich auf Entdeckungsreise zu begeben und die Bibliothek hinter den QR-Codes zu erschließen. Deshalb ist es hilfreich, ein Mobiltelefon mitzubringen mit einer App zur Decodierung der Codes, zum Beispiel Lightning-QR.

Vernissage: Freitag 18.8.2017, 19.00 Uhr
Einführung: Stephanie Ristig-Bresser
Öffnungszeiten: Freitags 19.00-20.30 und Sonntag 14.00-16.00 Uhr
Dauer: 18.8.- 10.9.2017

Aktionen
Zinnober-Wochenende: 1. September bis 3. September 2017
dann Erweiterte Öffnungszeiten: Freitag und Samstag 16 bis 21 Uhr, Sonntag 12 bis 18 Uhr
Verleihung des Kunstpreises j3fm: Samstag, 2.9. um 18:30 Uhr
Letzter Ausstellungstag: am Sonntag, dem 10. September können die BesucherInnen ihren Lieblings-QR-Code mitnehmen und als Geschenk eine (kleine) Veränderung in ihrem Leben vornehmen und diese der Künstlerin nach Ablauf eines Monats mitteilen – und so ihren Beitrag an der großen Veränderung sichtbar machen.

Veröffentlicht unter installation, j3fm-preis

Juli/August 2017

Nachlese:

Die Kunst bei j3fm macht Pause, aber zu sehen gibt es dennoch etwas:
Der 24-Stunden-Schaufensterschoner wird mit einem Umtrunk eingeweiht.
Sie sind herzlich eingeladen, am Freitag, den 21.7.2016 um 19.00 dabei zu sein,
wenn der Schalter unserer Diashow umgelegt wird.

Veröffentlicht unter sonstiges

Juni/Juli 2017

Nachlese:


Uve Mehr: und weniger ist mehr

Der Braunschweiger Künstler Uve Mehr präsentiert neben konkreten grafischen Arbeiten Objekte, die auf einem gemeinsamen Grundkonzept mit strikten Regeln basieren. Ausgangspunkt für die Gestaltung ist die Reihe 2-4-1-3, wobei die Zahlen Platzhalter für Relationen sind. Uve Mehr interessiert sich für die Sehgewohnheiten des Betrachters, die einem Reflex der Balance und der Ordnung folgen in der für ihn typischen Formensprache mit Referenzen zur Minimal Art.

Uve Mehr lebt und arbeit in in Braunschweig. Er ist geboren in Föhrden-Barl. Nach seinem Studium der Malerei und des Designs an der Muthesius Hochschule in Kiel, studierte er bis 1975 am Fachbereich Experimentelle Umweltgestaltung der Hochschule für Bildende Künste in Braunschweig. Seit 2014 ist Uve Mehr Mitglied im BBK Braunschweig.

Ausstellung vom 16.06. – 9.07. 2017
Vernissage: Freitag, 16.06.2017 ,19.00 Uhr.
Öffnungszeiten: freitags 19.00 bis 20.30 Uhr, sonntags 14.00 bis 16.00 Uhr.

Veröffentlicht unter objekte, zeichnungen

Mai/Juni 2017

Nachlese:

Christoph Zdzuj: Eisenplastiken, Assemblagen

Glatt geschliffene und poröse Flächen, Stahl und Eisen mit Gebrauchspuren, runde, scharfe und zackige, konstruktive Formen, das sind die Elemente des Eisenbildhauers Christoph Zdzuj. Seine Grundlage sind Fundstücke aus dem Schrotthandel, die von ihm zu ganz eigenwilligen Assemblagen und abstrakte Konstruktionen geschmiedet und geschweißt werden. Den künstlerischen und handwerklichen Umgang, auch den Umgang mit Feuer und Eisen, lernte Christoph Zdzuj bei dem 2016 verstorbenen Bildhauer Hannes Meinhard.

Aus der Distanz wirken die Eisenskulpturen von Zdzuj leicht und schwer zugleich, sie sind ebenso eingängig wie uneindeutig: sperrig und gleichzeitig von spielerischem Elan. Das, was wie leichthändige Improvisationen anmutet, ist vor allem eine wirklich harte Arbeit und rückt den Künstler nah an den Handwerker und Stahlarbeiter. Gleichzeitig ist der Künstler Zdzuj auch nah an der Arbeit eines Ingenieurs, der zwischen zweckvollen Konstruktionen und der freien formalen Gestaltung abwägt. Mit großer Gelassenheit entfaltet er dabei den Rhythmus und eine darin ruhende Harmonie, die von großem Respekt vor dem authentischen Umgang mit dem Material bestimmt ist.
Christoph Zdzuj ist 1969 in Groß Stahlitz/Oppeln in Polen geboren. 1979 siedelt seine Familie nach Westdeutschland um. Christoph Zdzuj absolviert Ende der Achtziger Jahre eine Lehre als Metallfeinbearbeiter. Mitte der Neunziger Jahre lernt er den Eisenbildhauer Hannes Meinhard kennen und beginnt eine Mitarbeit in der Werkstatt Meinhards in Barsinghausen, später Bantorf bei Hannover. Seit 2001 beginnt Zdzuj mit eigenen künstlerischen Arbeiten und ist ab 2011 als freischaffender Bildhauer tätig.

 

Ausstellung vom 19.05. – 11.06. 2017
Vernissage: Freitag, 19.05.2017 ,19.00 Uhr.
Öffnungszeiten: freitags 19.00 bis 20.30 Uhr, sonntags 14.00 bis 16.00 Uhr.

Veröffentlicht unter skulptur